The Watchmen Filmbesprechung

Februar 19th, 2012

Der Film “The Watchmen – Die Wächter” (2009) Trailer >> wirft die Frage nach Gut und Böse auf, denn unklar bleibt, wer ist hier Schurke, wer ist Held? Dies versuchen wir zu klären, mit ein bisschen Psychologie und ein bißchen Immanuel Kant. Außerdem sprechen wir über Tachyonenstrahlen und ein Zeitreiseparadoxon.

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Soziale Netzwerke und die Piratenpartei

Februar 12th, 2012

Im dritten und letzten Teil meines Interviews mit dem Netzwerkforscher Dr. Lothar Krempel unterhalten wir uns noch einmal über soziale Netzwerke, Facebook, Datenschutz und die Piratenpartei.

Musik unter Creative Commons License
Walter Mazzaccaro "Amadeus in Jazz"
Agnus "Brasileira"
Introsprecher: Tobias Diakow


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Facebook und so

Februar 5th, 2012

Im zweiten Teil meines Interviews mit dem Netzwerkforscher Dr. Lothar Krempel sprechen wir darüber, wem Facebook gehört, über, Freiheit und Datenschutz und darüber, warum Faceboock denn vielleicht doch kein Netzwerk ist.

Musik unter Creative Commons License
Walter Mazzaccaro "Amadeus in Jazz"
Agnus "Brasileira"
Introsprecher: Tobias Diakow

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Was sind soziale Netzwerke?

Januar 29th, 2012

Jeder spricht bei Facebook & Co von sozialen Netzwerken und einige Firmen sperren sie sogar für ihre Mitarbeiter. Ich frage den Soziologen Dr. Lothar Krempel, was das eigentlich sind, soziale Netzwerke? Wir sprechen über Soziometrie, Kleingruppenforschung und über Revolutionen durch Facebook. Lothar Krempel ist Wissenschaftler am Max Planck Institut für Sozialforschung Köln (MPIfS) und Dozent an den Universitäten Köln und Duisburg-Essen. Sein Spezialgebiet sind soziale Netzwerke und er gehört zu den international renomiertesten Experten in Fragen der Netzwerkvisualisierung.

Musik unter Creative Commons License
Walter Mazzaccaro "Amadeus in Jazz"
Agnus "Brasileira"
Introsprecher: Tobias Diakow

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Frankenstein (Teil 3): Soziologie des Monsters

Januar 22nd, 2012

Soziologie des Monsters: In dieser letzten Folge unserer Frankenstein-Reihe diskutieren wir die Soziologie des Monsters. Was ist ein Monster? Was ist die soziale Funktion eines Monsters und gilt die auch für das Krümelmonster aus der Seesamstraße? Außerdem sprechen wir darüber, welche Entwicklung Zombies in der Filmgeschichte genommen haben. Wieder mit dabei, die Soziologen Claudia Muhl und Diego Compagna. Wir erklären auch noch einmal, was ein Horrorfilm ist und wie sich nach Sigmund Freud das Unheimliche definiert. Dazu gucken wir auch kurz ins Unterbewusstsein.  Nach den intellektuell anstrengenden letzten Wochen auf meiner abgelegenen Spukvilla, sind wir alle etwas erschöpft und brauchen einen monstermäßigen Kaffee …

Hinweis: der soziobloge.NET ist in Zukunft unter Soziologe.DE zu erreichen.

Links:

Musik unter Creative Commons License
Walter Mazzaccaro "Amadeus in Jazz"
Kevin MacLeod "Kool Kats"
Introsprecher: Tobias Diakow
Romanleser: Vorleser.net

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Frankenstein (Teil 2): Die Botschaft heute

Januar 15th, 2012

Frankenstein heute: Wie Mary Shelley’s Roman Dr. Frankenstein aus dem Jahre 1818 in jene Zeit einzugliedern sei, darüber unterhielt ich mich mit den Techniksoziologen Claudia Muhl und Diego Compagna uns in der letzten Episode. Heute diskutieren wir, was uns die Frankenstein-Geschichte heute noch zu sagen hat. Handelt es sich um eine Warnung vor der entfesselten Wissenschaft oder um eine Dokumentation von Rassismus?

Musik unter Creative Commons License
Walter Mazzaccaro "Amadeus in Jazz"
Kevin MacLeod "Kool Kats"
Introsprecher: Tobias Diakow
Romanleser: Vorleser.net

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Twitter

Januar 13th, 2012

Dank der Überzeugungskraft des Egreganten (https://twitter.com/#!/DerEgregant), twittere ich nun auch. Also bitte unbedingt als Follower eintragen und mich reich und berühmt machen! Neue Folgen gebe ich dann auch immer dort bekannt. PS: Schaut Euch auch mal seinen Youtube-Kanal an. Klasse und ergreifend lange Lesungen großer Philosophen.

https://twitter.com/#!/Sonntagssozio

Twitter

 

 

 

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Frankenstein (Teil 1): Historische Perspektive

Januar 9th, 2012

Der Roman Frankenstein (1818) von Mary Shelley (1797 – 1851) wurde als Klassiker des Horror-Genres unzählige Male verfilmt und stellt uns immer noch aktuelle Fragen: Was ist der Mensch und was darf er? Wo liegen die ethischen Grenzen der Wissenschaft? Was ist eigentlich ein Monster? Wer ist der Mad Scientist? Diese und weitere Fragen bespreche ich in den kommenden drei Folgen mit meinen Gästen, den Techniksoziologen Claudia Muhl und Diego Compagna. Heute beginnen wir damit, einen Blick auf die historische Epoche zu werfen, in der Mary Shelley ihren Roman veröffentlichte.

Claudia Muhl untersucht als Techniksoziologin an der Universität Bielefeld die Interaktion zwischen Mensch und Roboter. Außerdem beschäftigt sie sich mit der Darstellung von Wissenschaft im Film. www.claudia-muhl.de

Diego Compagna forscht an der Universität Duisburg-Essen auf dem Gebiet der Technikfolgeabschätzung und Online-Spiele-Communities. Webseite

Als Hörbuch könnt Ihr euch den Frankenstein-Roman hier kostenlos bei Vorleser.net herunterladen.

Musik unter Creative Commons License
Walter Mazzaccaro "Amadeus in Jazz"
Kevin MacLeod "Kool Kats"
Introsprecher: Tobias Diakow
Romanleser: Vorleser.net


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Phänomenologie des Eisbären

Januar 7th, 2012

Der Eisbär (Ursus maritimus) ist ein kluger Jäger. Bei der Robbenjagd wendet er einen besonderen Trick an. Um sich nicht zu verraten, deckt er die schwarze Nase mit seinen Pfoten ab und kneift die Augen zu. So können die Robben den Eisbären nicht erkennen (Quelle). Bislang hielt man dieses Verhalten für angeboren. In einer späktakulären Veröffentlichung bekannte sich nun der Zoologe und Polarforscher Porf. Dr. Judas Spindelhirn, Schuld an diesem Verhalten zu sein. Er hatte ihnen Phänomenologie beigebracht (Phänomenologen sehen den Ursprung der Erkenntnisgewinnung in unmittelbar gegebenen Erscheinungen). Wieso die Eisbären dadurch nun zum Untergang verurteilt und Seehunde und rassistische Pinguine die dominante Spezies im Schnee sind, das erfahren Sie in dieser Folge. Sie lernen etwas über den kritischen Rationalismus und Karl Popper, über die Klimaerwärmung und nehmen auditiv Teil am größten philosophischen Experiment in der Tierwelt. Knut der Eisbär ist jedermann bekannt und wird hier erwähnt, um Google-Treffer zu platzieren. Ebenso der einsam schwimmende Eisbär, der seine Scholle sucht.

Musik unter Creative Commons Licence
Walter Mazzaccaro "Amadeus in Jazz"
Kevin MacLeod "Happy Boy"
Introsprecher: Tobias Diakow

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Sex and the City

Dezember 17th, 2011

Unmöglich diese Stadtfrolleins! Hörerinnen des Podcasts sind freilich ausgenommen, aber alle anderen … unmöglich … echt! “eine geschiedene Frau: eine Frau, die geheiratet hat, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und jetzt arbeitet um nicht mehr heiraten zu müssen.” (Anna Magnani)

Podcast-Transkript:

Willkommen beim Stadtsoziologen!

Ich habs doch gewusst. Da habe ich neulich eine Studie entdeckt, schon etwas älter, ungefähr 10 Jahre, aber das macht in diesem Fall nichts. In der haben amerikanische Forscher die Kontaktanzeigen in Tageszeitungen von großen und kleinen Städten nebeneinandergestellt. Und was fanden sie heraus? In kleinen Städtchen suchen Frauen noch echte Freundschaften und langfristige Beziehungen. In großen Städten dagegen suchen die Frolleins „vermögende Partner“ und „feste Finanzen“. Naja, meine Finanzen sind auch fest und zwar so fest, dass ich sie gar nicht bewegen kann.

Den Grund sehen die einen Forscher darin, dass in großen Städten mehr reiche Männer herumlaufen und dadurch die Frauen erst auf die Idee kommen, sich einen von den Reichen zu angeln. Die anderen vermuten, dass die Überschwemmung der Großstädte mit reichen Männern paarungswillige Geldsuchfrauen in die Stadt hineinzieht.

Wie auch immer. Ich jedenfalls verlege meine Rendezvous nur noch aufs Land. (Quelllinks: 1)

 

Musik: Kevin MacLeod: "One Sly Move" (CC-License) /
Psycherotique: "Süchtig" (CC-License von Jamendo)
Victor Sethy: "Have you met miss jones"
(CC-License von Jamendo)

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